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krankenkassenunterstuetzung

Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Seit 2013 übernimmt die GKV einen höheren Festbetrag zur Hörsystemversorgung. Es wurde auch ein eigener Festbetrag für an Taubheit grenzende Patienten eingeführt, welches eine deutliche Verbesserung zu vorherigen Verhältnissen darstellt.

Im Gegenzug haben sich die Hersteller von Hörgeräten gegenüber den Krankenkassen verpflichtet, in einem festgelegten finanziellen Rahmen, geeignete Hörgeräte zur Verfügung zu stellen. Nur wenn der Patient sich für eine teurere Alternative entscheidet, ist die Differenz zu dem Festbetrag in der Regel aus privaten Mitteln zu begleichen. Hörgeräte ohne Zuzahlung müssen per Gesetz dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

 

Übernahme der Kosten

Die Krankenkasse übernimmt die Kosten für eine Hörhilfe, wenn eine Ohrenärtzliche Verordnung von einem HNO-Facharzt vorliegt. Darüber hinaus übernimmt die GKV für sechs Jahre die Wartungskosten mit Ausnahme von Batterien.

Zuzahlungen

Der Kunde hat die Möglichkeit verschiedene Hörsysteme zu testen. Er kann neben den Basis Hörsystemen auch höherwertige Hörsysteme mit privatem Eigenanteil testen. Entscheidet er sich für Hörsysteme mit Zuzahlung, die über dem Rahmen des zweckmäßigen liegen, muss er diese privat leisten.

Leistungen der Krankenkasse sind keine Zuschüsse, sondern Sachleistungen, die geleistet werden müssen, wenn der Patient eine Hörhilfe benötigt.

Durch ein kostenloses Probetragen kann der Patient das geeignete Hörsystem für sich finden.

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